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| Entwickler, Admin Registriert seit: Feb 2006 Beiträge: 2009 Ort: Ostfriesland | Hallo, die BL-Ctrl ist empfindlich was Feuchtigkeit angeht. Darum sollten die Regler nicht ungeschützt draussen betrieben werden. Als Schutz eignet sich z.B. Schrumpfschlauch oder ein entsprechender Schutzlack. Wir sehen immer wieder Fotos von ungeschützten Reglern. Auch die feuchte Luft zur Zeit kann Probleme verursachen, wenn die Regler 'nackt' verbaut sind. Gruß, Ingo _______________ http://www.mikrocontroller.com - http://www.MikroKopter.com - http://www.microSPS.com |
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| Mitglied Registriert seit: Mar 2007 Beiträge: 621 Ort: Gelsenkirchen | Wie wärs in diesem Thread noch Links zu geeignetem Material zur "Versiegelund", also Schrumpfschlauch und Sprühlack zu posten? (Hab selbst nur miserablen Schrumpfschlauch den ich definitiv nicht weiterempfehlen kann...) |
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| Mitglied Registriert seit: Sep 2007 Beiträge: 14 | Hallo, nach dem ich am Wochenende meinen Kopthor im Wasser versenkt habe und alles heile geblieben ist. Kann ich dir den Schrumpfschlauch von e-heli-shop "ME64246" empfehlen. In dieser Wasserpfütze habe ich meinen Kopthor versenkt.@IngoB die Version 0.68d fliegt super. Gruß, Thorsten _______________ Kopthor - Polaris ============ 450mm, ~770g, Flight-Ctrl V1.0-->V1.1 mit LIS3L06AL :-) und MPXAZ4115A, BL-Ctrl V1.1,Positionslichter, MK3Mag, Bluetooth, Graupner R16scan mit extra Summensignalausgang, MX-16s Mitglied im "Deutscher Aero Club e.V." (DAeC) |
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| Moderator, MK-Betatester Registriert seit: Aug 2007 Beiträge: 991 | hm aber der schlauch kann das doch nich vor wasser geschützt haben - oder wie hast du das an den enden versiegelt? Das schützt doch eigentlich nur vor nieselregen und nich vor stehendem wasser ... _______________ http://ligi.de |
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| Mitglied Registriert seit: Feb 2008 Beiträge: 108 | Dazu auch noch eine kleine Geschichte von mir: Letzten Herbst auf einem Familienausflug haben ich und ein Bekannter von mir unsere MKs mitgenommen. Wir waren auf etwa 1200 Höhenmetern und vom See stieg ziemlich viel Nebel auf. Bei diesen Sichtbedingungen wollten wir natürlich nicht fliegen und deshalb warteten wir, bis der Nebel sich lichtete und die Sonne durchzudringen vermochte. Etwa 2 Minuten nach dem Start war aber der Nebel wieder zurück und anstatt gleich wieder zu landen, schwebten wir natürlich leichtsinnig weiter. Das hätten wir besser nicht gemacht, denn plötzlich vollführte der MK des Bekannten praktisch auf der Stelle eine Rolle und sackte danach wie ein Stein zum Boden. Da war mir dann schlagartig klar, dass das Fliegen bei Nebel keine gute Idee ist, weshalb ich meinen MK unverzüglich landete. Bei der Sichtkontrolle zeigte sich dann, dass sich an der Innenseite der Schrumpfschläuche Kondensat bilden konnte, was den Aussetzer des BL- Reglers verursacht hatte. Bei wirklich feuchtem Wetter sind also teilweise nicht mal eingeschrumpfte Regler sicher. Glücklicherweise war der Regler dann dennoch nicht defekt. Nach dem Trocknen wurde er zuerst ausgiebig getestet und dann wieder auf dem MK montiert. Seitdem verrichtet er seinen Dienst tadellos. |
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| Moderator, MK-Betatester Registriert seit: Aug 2007 Beiträge: 991 | hm wichtiger hinweis eigentlich - gehoert eigentlich ins wiki KategorieAnektoten , KategorieSicherheitsHinweise ? _______________ http://ligi.de |
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| Mitglied Registriert seit: Oct 2007 Beiträge: 68 | ich glaube aber dass schrumpfschlauch der an der siete offen ist eher schädlich ist... die regler sind ja warm , also kondensiert da im normalfall auch nichts... wenn das aber innen am schlauch kondensiert läuft das runter und über den regler.. also entweder wasserdicht verpacken oder gar nicht.. sprühlack fände ich die bessere alternativie.. ist zimlich dicht, und vorallem schöner... nervt allerdings beim reparieren.. |
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| Mitglied Registriert seit: Sep 2007 Beiträge: 496 | Ich hatte da an anderer Stelle schon mal nach gefragt. Hat dieses Zeug schon mal jemand ausprobiert? klick michSoll ja ein Wundermittel sein und ich hätte es mir schon lange angeschafft, wenn ich wüsste, ob die Platinen danach noch lötbar sind. Am liebsten würde ich mal einen Regler aufbauen, damit einsprühen und versuchen ihn unter Wasser laufen zu lassen. Ob das gehen würde? Gruß Michael |
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| Mitglied Registriert seit: Apr 2007 Beiträge: 2323 | Loenne meinte ihn unter Wasser laufen zu lassen. Ob das gehen würde?
U-Boot? Der Haken fehlt im Setup...  |
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| Mitglied Registriert seit: Sep 2007 Beiträge: 496 | Sollte auch ohne Haken gehen. Gut, das Gieren wird etwas träger sein und mit GPS und Höhenregler könnte es Schwierigkeiten geben, aber ansonsten sehe ich keine Probleme. Aber im Ernst. Auf irgendeiner Messe haben sie damit Elektronikbauteile eingesprüht und unter Wasser laufen lassen. Eigentlich wäre das das Optimum für uns. Super Schutz, LEDs voll sichtbar, kein (minimales) zusätzliches Gewicht, gute Kühlung der FETs, kein "Entpacken" zum Updaten. Ich werde mir mal eine Dose besorgen und dann berichten.... Gruß Michael |
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| Mitglied Registriert seit: Jun 2007 Beiträge: 366 Ort: Gräfenhainichen | Als Schutzlack habe ich das Plastik 70 von Conrad aufgesprüht. (Den Tipp zu dem Zeugs hat mir mal Hammer gegeben). Aber Achtung: Steckkontakte sollten frei bleiben! Laut Beschreibung ist der durchlötbar, also sollten Reparauren trotzdem möglich sein. Artikel-Nr.: 813621 - LN (200ml) oder Artikel-Nr.: 814169 - LN (400ml) _______________ viele Grüße Steffen |
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| Mitglied Registriert seit: Sep 2007 Beiträge: 496 | Das ist aber nur ein Korrosionsschutz und macht die Schaltung nicht wasserfest. Ich habe mir das wet.protect jetzt bestellt, wird aber erst in 8 bis 10 Tagen da sein. Test und Ergebnis werde ich hier bekannt geben.
Gruß Michael |
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| Wiki-Team Registriert seit: Oct 2007 Beiträge: 188 Ort: Oberwaldbehrungen / Rhön Chat:  | Hä? Plastik70 nicht wasserfest? Klar ist das Wasserfest - für die ängstlichen gibt es dann noch Poly-Urethan-Spray - das stinkt aber gaadlich beim Löten ... AKKU _______________ Wenn sich die Franken ändern, ändere ich meine Zugehörigkeit! |
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| Mitglied Registriert seit: Sep 2007 Beiträge: 496 | Hallo Akku,
natürlich ist das Spray selber wasserfest. Ich meinte die gesamte Schaltung nach dem "lackieren". Du wirst es außer beim Tauchen (in Lack) nicht schaffen einen kompletten geschlossenen Film über die Schaltung zu ziehen. Unterhalb jedes Bauteils ist kein Lack und wenn dort Wasser (nicht Feuchtigkeit) hinkommt, funkt es. Das war gemeint mit "nicht wasserfest".
Gruß Michael |
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| Mitglied Registriert seit: Jun 2007 Beiträge: 366 Ort: Gräfenhainichen | Das Zeug wird angeboten "zum Schutz...vor Feuchtigkeit". Es hilft, von mehreren Seiten zu sprühen, damit überall Lack ist. Bei dem Kriechzeug hätte ich bedenken, dass es vielleicht in Bauteile eindringt (z.B. Gyros), was garnicht gut wäre. _______________ viele Grüße Steffen |
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| Mitglied Registriert seit: Mar 2007 Beiträge: 621 Ort: Gelsenkirchen | steffenk meinte Bei dem Kriechzeug hätte ich bedenken, dass es vielleicht in Bauteile eindringt (z.B. Gyros), was garnicht gut wäre.
Bitte niemals die FC versiegeln. Die Gyros mögen garnichts dergleichen. Wer weiss was da alles ausgast nachher. |
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| Mitglied Registriert seit: Sep 2007 Beiträge: 496 | Wie lautet nochmal die Überschrift dieses Freds?
Gruß Michael |
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| Mitglied Registriert seit: Apr 2007 Beiträge: 2323 | Loenne meinte Wie lautet nochmal die Überschrift dieses Freds?
Gruß Michael
Dem Absturz ist es egal, ob Wasser in die BLC oder FC eingedrungen ist... |
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| Mitglied Registriert seit: Sep 2007 Beiträge: 496 | Dann müssen wir auch noch an die Motoren denken! Am besten den ganzen Kopter in eine Plastiktüte und luftdicht verschweißen. Gruß Michael |
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| MK-Betatester Registriert seit: Jun 2007 Beiträge: 589 Ort: Österreich / Vorarlberg / Bludenz | Loenne meinte Dann müssen wir auch noch an die Motoren denken! Am besten den ganzen Kopter in eine Plastiktüte und luftdicht verschweißen. 
Wüsste jetzt nicht, warum ein Motor Probleme mit Wasser haben sollte  Is ja ein "Brushless" (nix Schleifer, ect...) (die Gelöteten Anschlüsse sollten geschrumpft oder sonst wie gegen Nässe gschützt sein, aber sonst ist ja alles nur Kupferlackdraht + Magnetfeld... _______________ Gruß, Speedy --- My MK-Blog: http://www.speedyweb.at |
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| Mitglied Registriert seit: Aug 2007 Beiträge: 845 Ort: Pratteln (Schweiz) | Loenne meinte Am besten den ganzen Kopter in eine Plastiktüte und luftdicht verschweißen. 
Vorher aber noch vacuumieren!  _______________ Endlich stehen erste Testflüge mit der neuen HW an!!! Q4 Aero 540: FC 1.3, NaviCtrl, MK3Mag, MKGPS, BL 1.2 10A, Hacker A20-22L, 10 x 4,5" EPP 10x10 Alu 400: FC 1.0, BL 1.0 10A, AXI 2212/26 GOLD, 10 x 4,5" EPP Futaba FF-9 Super SYNTH 35MHz |
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| Mitglied Registriert seit: Apr 2007 Beiträge: 2323 | Loenne meinte Dann müssen wir auch noch an die Motoren denken!
Das ist nicht so kritisch. Einen Kurzen gibt's nicht. Ich habe zu der ganzen Allwettertauglichkeit eine ganz klare Erfahrung (und nicht nur ich): Jetzt, in der Euphoriephase des Projekts, möchte man Tag und Nacht fliegen, bei allen Wetterlagen, klar. Da wäre so ein AmphibienKopter gerade recht. Spätestens nach den ersten ernsthaften Luftaufnahmen merkt man, dass nichts einen schönen blauen Himmel mit Cumulustupfen und tolles Licht ersetzen kann. Außerdem macht bei schönem Flugwetter der Kopter erst richtig Spaß. Will sagen, der Modellflug ist und bleibt ein Schönwettersport! Warum also einen Allwetterbomber bauen? Und sooo kritisch ist das nicht. Ich hatte mehrmals mit meinen durchweg unisolierten Koptern die ersten Regentropfen in der Luft erlebt. Dann heißt es eben zügig landen! Die BLC's unter dem Rotorkreis bekommen, wenn überhaupt, nur den zerstäubten Tropfen ab. Zum Landen kein Problem. Anders ist das mit statischem Wasser in der Elektronik, wie es bei nassem Gras passieren kann... Das wirkt wie Kurzschlussbrücken bei hohen Schaltungsimpedanzen. Ich sehe das auch deswegen so locker, weil in meinen vielen Jahren Modellflug noch nie etwas in der Luft abgesoffen und deshalb gecrashed ist. Da gab's immer mal offene Platinen, besonders bei Helieigenbauten. |
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| IQA Registriert seit: Jun 2007 Beiträge: 1686 Ort: 53809 Winterscheid | Es gibt halt Leute, die mit dem MK ja auch semiprofessionell unterwegs sind, und da ggf. schon mal in feuchtes Wetter kommen können. Bisher hatte ich mit fliegzeuch keine diesbezüglichen Probleme, aber wohl mit Booten. Sobald die vollgelaufen sind wenn Spannung drauf war (ist eigentlich immer so...), waren die Regler hinterher hin. FETs schalten halt bei Kriechströmen schon mal gnadenlos durch, und man sollte bei der Gehäuseform der FETs auf der BL-C darauf achten, dass da auch Feuchtigkeit drunter kriechen kann. Daher bin ich mal sehr auf das Sprayzeug gespannt. Ohne diese Diskussion über Kabellängen lostreten zu wollen: Ich habe die Regler direkt an der FC verschraubt (FC auf 15mm Abstandsbolzen, darauf 10mm Bolzen, darauf dann die Regler). Als Regenschutz kann man das Ganze dann auf den berühmten Tuppadeckel schrauben und dann die Schüssel drüberstülpen. Macht man die Kabeldurchführungen dann noch entsprechend, ist das Ganze (also auch die FC) fast eintauchsicher. Die Motoren sind unkritisch, die laufen problemlos unter Wasser. Lediglich die Lager leiden dann mit der Zeit. RC-Glattbahnprofis lassen sogar ihre Bürstenmotoren (bei neuen Bürsten) unter Wasser einlaufen. Bei den Spannungen geht da nicht viel Strom durch das Wasser. _______________ Greetz, Thomas
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http://www.bogoframe.de |
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| Mitglied Registriert seit: Sep 2007 Beiträge: 496 | Hallo,
das Spray habe ich mittlerweile, aber noch keine Tests gemacht. Leider habe ich nur meine vier eingebauten funktionieren BL-Ctrs und damit traue ich mich nicht einen echten Unterwassertest zu machen.
Ich frage jetzt mal im Sinne von allen Kopterfliegern. Hat irgend jemand vielleicht noch einen Regler, der zumindest einen Motor zum Laufen bringt, aber den er nicht mehr benötigt, weil er irgend eine Macke hat und daher nicht mehr zum sicheren Fliegen geeignet ist? Wenn jemand so einen Testdummy hätte, wäre es toll, wenn er sich bei mir melden könnte.
Wenn der Regler verbrannte FETs hätte, aber sonst noch OK ist, würde ich ein paar neue drauflöten, da ich hier noch einen Satz "einfache" (6 A) liegen habe und diese opfern würde.
Gruß Michael |
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| Mitglied Registriert seit: Mar 2008 Beiträge: 3 | Hallo @ all, dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Als ich mit meinem Sohnemann und einem guten Freund am 01.03.2008 beim Quadrokoptertreffen in köln war, hat mich das Ufofieber endgültig gepackt. Also schnell das Konto geplündert und Teile bestellt. Nun bin ich auch stolzer Besitzer eines MK den ich vor 2 Tagen fertiggestellt habe. Nach erfolgreichen Tests und Einstellungen (SerCon) habe ich dann den Erstflug absolviert. Ca. 10min. lang lief alles wirklich gut, habe meine ersten Rundflüge gewagt, der MK flog perfekt. Dann kam das Unerwartete... der Kopter gab (ich glaube es waren) 4 kurze Pieptöne von sich, drehte sich blitzschnell auf den Kopf und stürzte ab. Nach eingehender Untersuchung stellte ich fest das ein FET am BL-Ctrl des linken Motors abgefackelt war. Das Teil ist so heiß geworden daß der Schrumpschlauch geschmolzen ist. Der Ctrl des rechten Motors ist ebenfalls überhitzt und hat den Schlauch ebenfalls geschmolzen. Ich bin kein Elektroniker und kann nicht mit gewissheit sagen woran es gelegen hat. Kann es nicht doch sein das sich ein Hitzstau an den mittels Schrumpfschlauch isolierten Controller bildet? Es wird ja unter anderem nach einer alternativen Isoliermöglichkeit (Spray/Kühlkörper) gesucht. Daher meine Frage an die Experten: Könnten Thermosilikonschläuche 23 x 7,5 mm der Ersatz für unsere Schrumpfschläusche sein? Viele Grüße, Helmut |
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