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FlightCtrl und MLX90609-R2 Gyro

Moderatoren: jamiro, ligi, P_Latzhalter.

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Ort: Chemnitz
Hi,

hier mal ein Outdoor "Schwebevideo" mit 3x MLX 90609-R2

http://www.fc00.de/video/hummel_outdoor.avi

Specky
_______________
http://www.fc00.de

ALLES WIRD GUT!
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Schön geschwebt!
Aber Loopings, ich will mal Loopings sehen!
Wenn du dich nicht getraust, kannst du mir ja mal eine 3xMLX Brücke zum testen schicken und ich mach dann mal ein Video...;-)

Gruss Martin
_______________
Flugfertig: 30.1.2008, Rahmen: 40cm, 10x10 Alu, Platinen: BL-Ctrl1.1 v0.41+ Fl-Ctrl1.0 v0.70d + MK3Mag selbstbest.(grüne Fraktion) + NC1.1 + MKGPS, Sensoren: MPX4115A, Giergyro MLX90609-R2, LEA-5H, MM3, Motoren: KD A22-10S/KDA20-22L, Props: EPP1045; MC-16/20; 700g mit Akku; Akkus geflogen: 173 à ca. 15min
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Super Video... Bravo! Du kannst schweben! :mrgreen:

/me applauds

Wie waers wenn du mal nen Kreis fliegen wuerdest? Oder sonst irgendwie die Flugdynamik zeigen wuerdest?

Falls du nicht weisst was ich meine, dann kanst du dir ja das letzte NG Video ansehen... 8)
... da fliege ich... und ich hab ja lange nach dir angefangen fliegen zu lernen... du kannst das sicher besser!
_______________
UAVP | MK | NG
"Computer games don't affect kids: I mean if Pacman affected us as kids we'd all be running around in
darkened rooms, munching magic pills while listening to repetitive electronic music!" - K. Wilson, Nintendo
« Bearbeitet von amir am 27.07.2008. »
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Ich glaub in dem Video hat Specky auch nur den Kameramann gespielt....
_______________
Gruß
Pit
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Hi,

so die 2. Serie mit den Brücken und Sensorleiterplatten ist durch und verkauft, wenn noch Interesse an weiteren besteht, wäre es schön den Bedarf zu kennen. Wer also so etwas noch will, bitte mal eine PN an mich.

Specky
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http://www.fc00.de

ALLES WIRD GUT!
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Wenn man wüsste, ob beim Rumheizen die Gyros weniger anfällig für den "Schiefsteheffekt" sind, könnte man da auch ne Aussage zu Deiner Frage machen. Komm mir aber jetzt nicht mit irgendeinem Schwebeflugvideo.....ich will da mal ordentliche 8ten mit Steilkurven sehen.
_______________
Gruß
Pit
MK-Betatester
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Moin Specky,

ich verfolge aus Interesse auch ständig diesen Thread und würde Dir einen gut gemeinten Rat
geben, damit Du nicht weiter ständig mit Deinen (zugegebener Weise nicht unbedingt aussage-
kräftigen 1Minuten-Schweber) weiter verulkt wirst.

So wie ich Dich kenne, hast Du sicher noch eine Gyro-Ersatzeinheit, stell doch diese jemanden
der das Fliegen in allen Lagen beherrscht für richtige Tests zur Verfügung und dann könnte
derjenige ein Testprogramm abfliegen mit allen Punkten, die den Muratas als "negativ"
zugeschrieben werden. "So" könntet Ihr überzeugende und faktische Argumente liefern.

Preislich gesehen ist das MLX Projekt natürlich ein Argument aber ob es definitiv ein "must have"
für MK-Piloten ist, blieb bis heute unbeantwortet und dementsprechend stehe auch ich noch
in Warte- und Beobachtungsposition...

Genauso würde mich interessieren ob bei einem "richtigen Flugbetrieb" die Befestigung
mit nur 2 Schrauben für die Zusatzplatine und deren Stärke ausreicht oder ob es zu
irgendwelchen Schwebungen neigt.

Irgendwann habe ich schon mal geschrieben:
Sehr interessant aber warum testet ihr nicht richtig?

Gut gemeinte Grüsse
Uwe
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Ich denke mal sowas wird sich spätestens beim Kölner Treffen klären lassen.

Ich habe auch 3 Specky-Gyros drin, beherrsche aber das fliegen noch nicht so gut, als dass ich hier ein Video reinhängen würde.

Die Platine kam mir anfangs auch ein wenig zu dünn vor, was sich bis jetzt aber noch nicht als Nachteil rausgestellt hat (sind stabiler als sie aussehen).

Wenn man Selberlöter ist dann sollte man vor dem Kauf der Muratas tatsächlich darüber nachdenken ob man nicht direkt die
MLXer nimmt. Vielleicht kann Holger mal 3 Pads direkt neben dem AVR platzieren, dann geht das noch einfacher.

Das Argument das man als Anfänger besser die Muratas nehmen soll verstehe ich nicht weil die MLXer doch viel leichter zu handhaben sind.
(kein Abgleich!, nur 5 Leitungen usw...) Bei den Muratas kann man sich so einfach nen Pad abreissen... (hatte ich selber auch geschafft).
Aber zum Glück sind die Pads ja auch nochmal auf der Oberseite :)...
_______________
Grüße aus Siegburg
Hideki
Mitglied
Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 82
Hi,

Hammer schrieb:
Zitat
So wie ich Dich kenne, hast Du sicher noch eine Gyro-Ersatzeinheit, stell doch diese jemanden
der das Fliegen in allen Lagen beherrscht für richtige Tests zur Verfügung und dann könnte
derjenige ein Testprogramm abfliegen mit allen Punkten, die den Muratas als "negativ"
zugeschrieben werden. "So" könntet Ihr überzeugende und faktische Argumente liefern.


Ich antworte jetzt mal anstelle von Specky. Die Idee mit dem Ausleihen finde ich wirklich gut. Zur Zeit sind wir aber platinentechnisch komplett ausverkauft, da bei der letzten Lieferung einige Platinen fehlten. Da warte ich immer noch drauf. Sobald ich die habe und das soll diese Woche noch sein, könnte ich jemand einen aufgebauten Satz zur Verfügung stellen. Entweder bei uns vor Ort oder gegen Pfand auch mit Versenden.
Ich selbst bin übrigens kein guter Pilot und habe im Moment nichtmal die Zeit, irgendein Fluggerät überhaupt zu nutzen. In den Shop habe ich die MLX übrigens genommen, weil mich das Schwebeverhalten überzeugt hat.

Gruss motronik

Edit: Vielleicht sind auch bei den letzten versendeten Lieferungen einige "Kampfpiloten" dabeigewesen, die dann ihre Erfahrungen hier posten. Erfahrungsgemäß kommen negative Feedbacks viel schneller als positive. Da sich bis jetzt noch keiner beschwert hat, bin ich überzeugt, das es sich zumindest beim Schwebeverhalten um eine lohnende Alternative handelt.
« Bearbeitet von motronik am 28.07.2008. »
Mitglied
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Beiträge: 1656
Ort: MVP
Hammer meinte
Preislich gesehen ist das MLX Projekt natürlich ein Argument aber ob es definitiv ein "must have"
für MK-Piloten ist, blieb bis heute unbeantwortet und dementsprechend stehe auch ich noch
in Warte- und Beobachtungsposition...

ist doch eigentlich wurscht . . .
ob ich nun 27,95 für muratas ausgebe . . .
oder 29,95 für die lmx-träger ??? 8)

alleine schon die nervige neu justage spart viel ärger ???


.
_______________
Jürgen ;)
« Bearbeitet von JUERGEN_ am 28.07.2008. »
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Hideki meinte
Das Argument das man als Anfänger besser die Muratas nehmen soll verstehe ich nicht weil die MLXer doch viel leichter zu handhaben sind.


Das war so gemeint:
Man sollte nicht wütig von einer fertigen, funktionierenden FC die Murtas runterschmeißen und auf das "Heil" durch MEM's hoffen. Wenn die Muratas intakt sind, funktioniert die FC ausgezeichnet. Die Schwierigkeit für den Anfänger ist neben der ganzen Einarbeitung die Einstellung. Es funktioniert nicht "of the box" mit den Werkseinstellungen. Erfahrungsgemäß denkt man, mmhhh... gehen die Muratas nun doch besser? Ursache ist, dass man nicht geübt ist und der Märe des Luftnagels hinterher glaubt.

Den MEM's gehört die Zukunft, ohne Frage. Wer aus eigenen Erfahrungen (häufige Crashes, Kamikaze-Pilot) Probs mit den Muratas hat, kann als Alternative ruhig die Melexis probieren. Da ich alles mögliche teste und probiere, habe ich mir auch welche gegönnt. Sie funktionieren genauso gut wie die Muratas, das "Schiefstellungs-Problem" wird logischerweise damit nicht behoben. Loops sind weiterhin problemlos fliegbar. Das überrascht nicht, wenn man beim MK-Tool-Graphen die Augen aufmacht.
Bemerkt habe ich, dass die Melexis eine "Einlaufzeit" nach dem Einschalten haben. Man sollte anfangs sich daran gewöhnen. Einschalten -> Blitzstart -> Loop kann einen Ungeübten in Schwierigkeiten bringen...
Ich bin mir sicher, dass aus dem MEM's noch mehr rauszuholen ist, wenn sie softwaremäßig besser abgepasst würden.

Die Annahme, die Platine + Lagerung wären zu weich, ist falsch! Ich finde die Specky-Lösung als Anpassung genial. Durch die geringe Masse hat die Anordnung kein Eigenleben. Man sollte auch ein bisschen Modellbauer sein und bei Schwingungsverdacht ein Stückchen Schwammgummi unter die Brücke quetschen...
_______________
;-)
« Bearbeitet von ufo-juergen am 28.07.2008. »
Mitglied
Registriert seit: Jan 2008
Beiträge: 380
Ort: Siegburg
Ingo hat geschrieben das es nun die FC 1.3 gibt. Da findet dann ein automatischer Abgleich statt.
_______________
Grüße aus Siegburg
Hideki
« Bearbeitet von Hideki am 28.07.2008. »
Mitglied
Registriert seit: May 2008
Beiträge: 8
Ort: Hamburg
Hallo zusammen!
Ich habe am Freitag meine MLXer bekommen und gestern die ersten Schwebeversuche unternommen.
Funktioniert soweit hervorragend, nur beobachte ich auch ein Zittern des Kopters, hauptsächlich in der
Nick-Achse. An den wichtigsten Reglerparametern habe ich probeweise schon
mal gedreht, bisher leider ohne Erfolg. Eine "Entstörung" über 22pF-Cs am Eingang des ATMegas
hat leider auch nix gebracht.
Hat da jemand noch nen Tipp für mich?

Gruß,
Daniel
Mitglied
Registriert seit: Aug 2007
Beiträge: 208
Ort: Kassel
hallo daniel,

habe zwar keine mlx erfahrung, aber bei mir war immer ein deutlicher zusammenhang zwischen empfängerpositionierung, antennenkabelführung und einem zittern festzustellen.
vielleicht mal testen
_______________
viele grüsse

kurbel
Mitglied
Registriert seit: May 2008
Beiträge: 8
Ort: Hamburg
Hallo kurbel,
verschiedene Empfängerpositionen und Antennenpositionen habe ich gestern schon probiert, leider ohne
Verbesserung. Mit den identischen Positionen hats mit den Muratas nicht gezittert.
Meine Vermutung ist, dass das Zittern durch die deutlich höhere Empfindlichkeit der MLXer kommt.
Hat jemand nen Tipp, wie man die sonst testweise etwas unempfindlicher machen kann?

Gruß,
Daniel
Mitglied
Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 82
Hi,
durch den größeren Signalpegel, den die MLX liefern, kann das gesamte Mikrokoptersystem empfindlicher auf eventuelle Rahmenschwingungen oder schlecht ausgewuchtete Propeller reagieren.
Mal bitte zuerst den Rahmen auf mögliche Schwingungen untersuchen und evtl. die Propeller tauschen. Anschließend mal mit den Parameter spielen. Es kann sein, das du schon in Richtung Überschwingen bist.
Wenn du die Möglichkeit hast, überprüfe auch mal die 5V Versorgung unter Last. Da kann es auch Einstreuungen geben, welche ein Zittern verursachen.

Gruss motronik
Mitglied
Registriert seit: May 2008
Beiträge: 8
Ort: Hamburg
Hallo motronik,
danke für die Tipps, werde ich heute abend mal probieren. Leichte Schwingungen auf den Propellern habe ich in der Tat,
werde sie einfach noch mal nachwuchten. Nach Oszi habe ich da, werde auch die 5V mal prüfen.

Gruß,
Daniel
Mitglied
Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 82
Hi,
man kann auch mal probieren, die ganze FC schwingungstechnisch zu entkoppeln, um den Fehler einzugrenzen. Ich hatte schon mal eine FC komplett in Gummibänder aufgehängt. (mit Muratas). Damit hat man aber die Ursache noch nicht beseitigt. Bei mir war es damals übrigens ein "hochqualitativer" Chinamotor.

Gruss motronik
Mitglied
Registriert seit: Jan 2008
Beiträge: 380
Ort: Siegburg
Zittern tut meiner auch allerdings nur ca. 3-5 Sekunden lang und danach ist es weg. Wie ist es da bei dir? Ich hab so das Gefühl als ob die MLXer sich erst warmlaufen müssen.
_______________
Grüße aus Siegburg
Hideki
Mitglied
Registriert seit: May 2008
Beiträge: 8
Ort: Hamburg
Hi,
bei mir sind es umgewickelte EMAX CF2822-Motoren, zugegeben, deren Lager sind bestimmt noch nicht das Optimum.
Das Zittern hält bei mir dauerhaft an, von den Warmlaufzeit hatte ich gelesen und bin daher immer erst nach
frühestens 15 Sekunden stehen gestartet.

Gruß,
Daniel
Mitglied
Registriert seit: Apr 2007
Beiträge: 2323
Wenn man bei "Gyro" kleine Werte eingibt, wird der MK zwar hippeliger, aber das Zittern müsste verschwinden. Das ist zumindest testweise mal interessant.
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;-)
Mitglied
Registriert seit: May 2008
Beiträge: 8
Ort: Hamburg
Hallo Jürgen,
welcher Wertebereich ist denn "klein"?

Gruß,
Daniel
Mitglied
Registriert seit: Jan 2008
Beiträge: 347
Ort: Schweiz, Zürich
Chat: Chat starten...
Hi Daniel,
ich würde mit den Gyro-Settings spielen und auch mal einige Werte auf die Poti's geben.
Hardware-mässig könnte man versuchen die Bandbreite noch mehr zu begrenzen. Dass heisst den C FLT gemäss Datenblatt erhöhen, z.B. mit zus. C, Parallelschaltung.
Hast du das 3V Update gemacht, falls du die entsprechende FC hast?

Gruss Martin
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Flugfertig: 30.1.2008, Rahmen: 40cm, 10x10 Alu, Platinen: BL-Ctrl1.1 v0.41+ Fl-Ctrl1.0 v0.70d + MK3Mag selbstbest.(grüne Fraktion) + NC1.1 + MKGPS, Sensoren: MPX4115A, Giergyro MLX90609-R2, LEA-5H, MM3, Motoren: KD A22-10S/KDA20-22L, Props: EPP1045; MC-16/20; 700g mit Akku; Akkus geflogen: 173 à ca. 15min
« Bearbeitet von martinchzh am 29.07.2008. »
Mitglied
Registriert seit: Apr 2007
Beiträge: 289
martinchzh meinte
Hi Daniel,
ich würde mit den Gyro-Settings spielen und auch mal einige Werte auf die Poti's geben.
Hardware-mässig könnte man versuchen die Bandbreite noch mehr zu begrenzen. Dass heisst den C FLT gemäss Datenblatt erhöhen, z.B. mit zus. C, Parallelschaltung.

Gruss Martin

Warum sollte man das tun? Die Bandbreite ist doch sowieso schon recht gering! Es ist doch kein Wunder, dass man die Verstärkungsfaktoren an den gyro anpassen muss. Sonst stimmen auch alle Integrale nicht mehr! Das ist halt das Problem wenn man einen Specky sowas machen lässt und nicht jemand kompetentes das mal anpasst und testet. Beim Kampfschweben fällts natürlich kaum auf, aber bei Datenfusion und schnellen Manövern (und damit mein ich nicht die lahmen Kreise vom Amir) kanns evtl richtig böse werden wenn man nicht sehr viel glück hat...
Mitglied
Registriert seit: Apr 2007
Beiträge: 2323
daniel_k meinte
Hallo Jürgen,
welcher Wertebereich ist denn "klein"?

Gruß,
Daniel


Hängt vom Kopter ab. Wenn man P auf z.B. < 30 setzt, dürfte man kaum schweben können. Auf's Poti ist's am besten und mit > 0 anfangen. Den I-Anteil ziehst du mit einem + Offset von 20...30 hinterher.

Wichtig ist, dass man sich eine Skalierung bastelt, welche Poti-Stellung, welchem Wert entspricht. Das geht in Korrespondenz mit dem MK-Tool recht einfach.
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;-)

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