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| Wiki-Team Registriert seit: Aug 2007 Beiträge: 379 Ort: Darmstadt | ich denke auch nciht, dass man das mit night graphix und co vergleichen kann. auf ein riesiges rotorblatt einen lipo und steuerelektronik unterzubringen ist nicht so eine große kunst, wie das ganze fuer einen MK-prop zu basteln. @steffenk: was meinst du mit "zwischen drehenden und festen teilen" ? grüße _______________ KopterCount: 2 FrameCount(Neubau): 9 zerstörte Hardware: 0 (ach doch!: ein gyro ohne deckel)
http://www.mikrokopter.de/ucwiki/nebukad |
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| MK-Betatester, Wiki-Team Registriert seit: May 2007 Beiträge: 909 Ort: Liebenburg | Hallo
mhh, wenn man was macht sollte das Vorbild auf dem Video als Grundlage dienen und es besser machen.
Alles was darunter angesiedelt ist bin ich kein Freund von.
Gruß Wolfgang |
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| Mitglied Registriert seit: Jun 2007 Beiträge: 354 Ort: Gräfenhainichen | nebukad meinte @steffenk: was meinst du mit "zwischen drehenden und festen teilen" ?
grüße
Der eine Schleifkontakt geht über die mittlere Bahn und dort ist das kleine Viereck als Kontakt ausgespart. Wenn die Feder (hier sind das keine Kohlen) drüberfährt, verbindet sie den Ring mit dem Viereck. So weiß die Elektronik, wo sich die Rotationsposition befindet (Drehzahlgeber). Und das muss nachher auch wieder irgendwie realisiert werden. Man sollte das ganze nicht zu ernst nehmen, Wowie! Ist doch nicht lebensnotwendig, sondern nur ein witziger Effekt. Am Tag bei Sonne wird man das sowieso kaum sehen und wie oft macht man schon vor Puplikum Nachtflüge, damit sich ein großer teurer Aufwand wirklich lohnt!? Es wird wohl drauf hinauslaufen, den Ventilator einfach so unter den MK zu pinnen. Schön wäre eine Lösung für externe Stromversorgung (ist einfach über BEC realisierbar) und aber eine dauerhafte Datensicherung über eine Art Backup-Batterie. Ich denke, wenn man einfach 1-2 Knopfzellen parallel anklemmt, werden die bei Fremdversorgung sicher hops gehen (überladen/entladen)? Man kann sicher danach Batterien einlegen. Aber die liebe Vergesslichkeit... _______________ viele Grüße Steffen |
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| MK-Betatester, Wiki-Team Registriert seit: May 2007 Beiträge: 909 Ort: Liebenburg | Hallo
nein ich nehme das nicht zu Ernst. Im Gegenteil. Ich will nur auf die Probleme aufmerksam machen.
Schleifkontakte halte ich auch nicht für realisierbar.
Es klingt zwar schön. " Zerlegen wir 1..3 Mabuchi und haben die Teile. Aber wie soll eine Spannungsversorgung aufgebaut werden?
Stütz Cs oder Stützbatterie?
Von der Nullpunkterkennung will ich erst gar nicht reden.
Gruß Wolfgang |
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| Mitglied Registriert seit: Feb 2008 Beiträge: 113 | Hallo zusammen, nur als kleiner Hinweis, das Dreh-Magnetfeld eures Motors ( das auch die ganze mechanische Arbeit leistet) sollte doch mehr als genug Energie haben und gleichzeitig auch Bescheid sagen, wann umgeschaltet wird. Es sollte demzufolge möglich sein durch eine Spule um den Rükschlussring legen. ( der Teil der Glocke der nicht aus Alu ist und wo die Magnete innen dran kleben ) Das sollte einem die nötige Information und vermutlich auch Energie liefern. Um nicht gleich ne riesen Entwicklung zu starten ohne zu wissen ob's wirklich geht, hier ne Idee zum Testen: Dazu den Kopter oder nur einen Motor an einer Propellerhalterung fest aufhängen/einspannen und ausbalancieren (mit Akku und RC-RX). Dann den gesamten Kopter/Motor langsam um sich selbst drehen lassen. die Glocke steht dann still und es kann problemlos gemessen werden. Für höhere drehzahlen muss mann sich da noch was überlegen. Und für die Ansteuerung und synchronisierung der LEDS, da gibt es meines wissens ganz kleine MCU's (SO8, SSOP o.ä.) mit eingebautem analogen Vorverstärker (ich glaub von TI oder Atmel, sind für messtechnische Zwecke ). Die sollten die Feldänderung beim Komutieren mitbekommen und so die Anzeige synchronisieren können. Gleichzeitig sollten die auch ein kleines EEPROM haben, da kann dann der Text rein. LG Matthias « Bearbeitet von df8ms am 24.07.2008. » |
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| Mitglied Registriert seit: Feb 2008 Beiträge: 113 | Hi nochmal,
habe nachgeschaut, von TI gibt's einen MSP mit 2 oder 3 Opamps sowie 10 oder 12Bit ADC, das sollte reichen und als Package LQFP oder RHA sollte mehr als klein genug sein Wenn zwei Opamps reichen ist vermutlich der MSP430F22x4 ausreichend ansonsten eben ein MSP430FG4xxx o.ä.
LG Matthias
P.S. die MCU's sind sehr flexible und sparsam. Das In-System Debugging mit mehreren Hardwarebreakpoints ... ist super. Aber Doku und Entwicklungsumgebung sind alles andere als toll. |
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| Mitglied Registriert seit: Jun 2008 Beiträge: 3 | Ich hab mal eine Propelleruhr gebaut, die Stromübertragung habe ich nicht über Schleifer sondern mit Kugellagern realisiert. Aber ich habe auch Bedenken wegen der Drehgeschwindigkeit. |
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| Mitglied Registriert seit: May 2008 Beiträge: 59 | HI,
ich bin mir nicht ganz sicher wie das Magnetfeld des Motors im Betrieb aussieht. Für den Fall das es stark genug ist könnte man doch eine kleine Platine mit z.B. 18 kleinen "Standard Spulen" machen. Vielleicht / Hoffentlich wird ausreichend Spannung in die Spulen induziert.
Eventuell ließen sich über den BL Regler sogar Informationen wie höhe GPS Geschwindigkeit oder ähnliches übertragen. Stichwort Hallsensor
Gruß Trucki |
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| IQA Registriert seit: Jun 2007 Beiträge: 1662 Ort: 53809 Winterscheid | Warum nicht einfach optisch? Reflektor auf den Stator. Selbstklebende Kupferfolie gibt es im Bastelladen. Stichwort Tiffany-Glas. _______________ Greetz, Thomas
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| Mitglied Registriert seit: Jun 2007 Beiträge: 354 Ort: Gräfenhainichen | Bogomir67 meinte Selbstklebende Kupferfolie gibt es im Bastelladen.
Echt? Noch nie in Laden/Katalog gesehen. Kann man die als Leiterbahn benutzen oder hat die nur einen optischen Kupfereffekt? _______________ viele Grüße Steffen |
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| IQA Registriert seit: Jun 2007 Beiträge: 1662 Ort: 53809 Winterscheid | Nein, das ist schon Kupfer, mit Kleberücken. Man Klebt es auf/um die Kante der Glasscherbe. Dann kann man einzelne Scherben miteinander verlöten. Das hält dann auch, aber nur wegen des recht dicken Lot-Auftrags. Nicht verwechseln mit Bleiverglasung (Kirchenfenster) -> andere (aber ähnliche) Technik. Ich weiß aber nicht, wie sicher der Kleberücken isoliert. Ansonsten gibt es noch das gleiche in Aluminium, aber viel breiter. Etwa so, wie Paketklebeband. Das gibt es im Baumarkt, und wird als Dampfsperre, z.B. im Küchen- oder Holzfußbodenbau verwendet. Wird im Modellbau gerne als Alu-Haut genommen, um Alu-Flieger zu simulieren. Das ist auch richtiges Alu. Für irgendwelche Kontaktflächen, Lampenreflektoren und HF-Abschirmung prima geeignet. Lässt sich halt nicht weichlöten. _______________ Greetz, Thomas
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| Mitglied Registriert seit: Jun 2007 Beiträge: 354 Ort: Gräfenhainichen | Eben, Alu lässt sich nicht so recht verlöten. Aber das Kupfer klingt interessant als flexible Leiterplatte. Zwecks Isolierung könnte man ja nochmal eine Lage doppelseitiges Klebeband drunterkleben. _______________ viele Grüße Steffen |
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| IQA Registriert seit: Jun 2007 Beiträge: 1662 Ort: 53809 Winterscheid | Ja, dafür geht es auf jeden Fall. Das ist auch recht poröses Zeug, und läuft nach kurzer Zeit an. Also so ähnlich wie Entlötlize. Das saugt das Lot auch kalt, von der Rolle. Durch die Schublade...  Ich habe damit auch schon Leiterbahnen reapriert. Wenn man am Rand den Kleber wegkratzt, kann man es auch unten drunter verlöten. _______________ Greetz, Thomas
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| Mitglied Registriert seit: Aug 2007 Beiträge: 209 Chat:  | Ich schmeiss mal http://forum.mikrokopter.de/topic-5794.html in die Runde  _______________ Wer Sachen sagt wie: *** wer einem newbie nicht helfen will, sollte auch nicht antworten! *** Unterstellt uns damit, wir wuerden nicht helfen. Wenn uns sowas unterstellt wird, dann handeln wir auch so.
Bedenkt doch einfach mal BEIDE Seiten bevor ihr so einen Muell von euch gebt.
Ignorieren ist ein aktiver Prozess und viel anstrengender als WiKi lesen und googlen. Wirklich.
Aber noch helfen wir auch all denen, die nicht ins WiKi schauen. |
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